{"id":6082,"date":"2025-04-10T20:13:40","date_gmt":"2025-04-10T18:13:40","guid":{"rendered":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/?p=6082"},"modified":"2025-04-10T20:13:40","modified_gmt":"2025-04-10T18:13:40","slug":"basisraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/blog\/2025\/04\/10\/basisraum\/","title":{"rendered":"Basisraum"},"content":{"rendered":"<div id='layer_slider_1'  class='avia-layerslider main_color avia-shadow  avia-builder-el-0  el_before_av_heading  avia-builder-el-first  container_wrap sidebar_left'  style='height: 161px;'  ><\/div><div id='after_layer_slider_1'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap sidebar_left'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-6082'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-m9bob8bb-7fbca90cf61478e4659e90a9f737cdb0\">\n#top .av-special-heading.av-m9bob8bb-7fbca90cf61478e4659e90a9f737cdb0{\npadding-bottom:10px;\n}\nbody .av-special-heading.av-m9bob8bb-7fbca90cf61478e4659e90a9f737cdb0 .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n.av-special-heading.av-m9bob8bb-7fbca90cf61478e4659e90a9f737cdb0 .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-m9bob8bb-7fbca90cf61478e4659e90a9f737cdb0 av-special-heading-h3  avia-builder-el-1  el_after_av_layerslider  el_before_av_image  avia-builder-el-first '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  >Basisraum<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-m9bocys0-2523b61c6ff7b34ccbc0b533ed2772ad\">\n.avia-image-container.av-m9bocys0-2523b61c6ff7b34ccbc0b533ed2772ad img.avia_image{\nbox-shadow:none;\n}\n.avia-image-container.av-m9bocys0-2523b61c6ff7b34ccbc0b533ed2772ad .av-image-caption-overlay-center{\ncolor:#ffffff;\n}\n<\/style>\n<div  class='avia-image-container av-m9bocys0-2523b61c6ff7b34ccbc0b533ed2772ad av-styling- avia_animated_image av-animated-when-visible-95 pop-up avia-align-left  avia-builder-el-2  el_after_av_heading  el_before_av_hr '   itemprop=\"image\" itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/ImageObject\" ><div class=\"avia-image-container-inner\"><div class=\"avia-image-overlay-wrap\"><img decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\" class='wp-image-5231 avia-img-lazy-loading-not-5231 avia_image ' src=\"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2023\/05\/Ls_170224183550-705x470.jpg\" alt='' title='Ls_170224183550'  height=\"470\" width=\"705\"  itemprop=\"thumbnailUrl\" srcset=\"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2023\/05\/Ls_170224183550-705x470.jpg 705w, https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2023\/05\/Ls_170224183550-300x200.jpg 300w, https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2023\/05\/Ls_170224183550-768x512.jpg 768w, https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2023\/05\/Ls_170224183550.jpg 1030w\" sizes=\"(max-width: 705px) 100vw, 705px\" \/><\/div><\/div><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-av_hr-65bd92347fddc685eba247be6d5a9a45\">\n#top .hr.hr-invisible.av-av_hr-65bd92347fddc685eba247be6d5a9a45{\nheight:40px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-av_hr-65bd92347fddc685eba247be6d5a9a45 hr-invisible  avia-builder-el-3  el_after_av_image  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div>\n<section  class='av_textblock_section av-m9boe4aj-6bc8a10f5f979921fe1cd2ec4b384730 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Als ich nach 3 Jahren R\u00fcckfall wieder zur\u00fcck zu NA kam, hatte ich beschlossen,<br \/>\ndieses Mal ein paar Dinge anders zu machen, als in meiner Cleanzeit davor. So habe ich meinen jetzigen Sponsor direkt nach dem ersten Meeting an meinem ersten Cleantag gefragt, ob er sich vorstellen kann, mich durch die Schritte zu begleiten. Ich hatte es eilig, denn ich hatte Angst.<\/p>\n<p>Angst zu sterben.<\/p>\n<p>Ich war verzweifelt, spirituell ausgeblutet und ohne jede Hoffnung. Den mehrj\u00e4hrigen R\u00fcckfall hatte ich knapp \u00fcberlebt und ich wusste, dass NA die einzige M\u00f6glichkeit f\u00fcr mich ist, wieder clean zu werden und zu bleiben. Es hat sich angef\u00fchlt, als sei dies meine letzte Chance, also habe ich diese, trotz viel Scham, wahrgenommen. Zu dieser Zeit lebte ich in einem kleinen und sp\u00e4rlich m\u00f6blierten Apartment am Rande Berlins. Befristet, dunkel, keine Anmeldung, keine Klingel, daf\u00fcr viel L\u00e4rm und unbequeme Nachbarn &#8211; wie man halt nach 3 Jahren Konsum und allerlei Kollateralsch\u00e4den so wohnt, samt den Plastikt\u00fcten mit den letzten Habseligkeiten.<\/p>\n<p>Ich hatte beschlossen, mich dieses Mal an alle Empfehlungen zu halten, dazu z\u00e4hlten f\u00fcr mich auch 90 Meetings in den ersten 90 Tagen. So habe ich schnell und mit einem Blick in die aktuelle Meetingsliste herausgefunden, dass NA nun einen sogenannten Basisraum hat. Zun\u00e4chst konnte ich mir darunter \u00fcberhaupt nichts vorstellen und zugegeben: Diese Neuigkeit hat auch daf\u00fcr gesorgt, dass ich mich mehr getrennt als zugeh\u00f6rig gef\u00fchlt habe. Mein ehemaliges Stammmeeting war inzwischen in diesen Raum umgezogen und \u00fcberhaupt: \u201eWie kann die Gemeinschaft nur auf die Idee kommen, etwas zu \u00e4ndern, w\u00e4hrend ich 3 Jahre weg war\u201c. S\u00e4mtliche Kontakte hatte ich in dieser Zeit gel\u00f6scht und entfernt, sonst h\u00e4tte ich ja nicht in Ruhe nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In meinen ersten 2-3 cleanen Wochen hatte ich verschiedene Meinungen zu diesem Raum geh\u00f6rt, von hitzigen Diskussionen auf der Gebietsservicekonferenz und nat\u00fcrlich vielen Meetings. Langsam wurde es Zeit, mir selbst ein Bild das Basisraums zu machen. Als guter S\u00fcchtiger hatte ich nat\u00fcrlich Erwartungen an diesen Raum, noch ehe ich ihn das erste Mal betreten hatte: Ein prachtvolles Geb\u00e4ude, ein lichtdurchfluteter Raum mit feinem Teppich und edlen Holzregalen, in denen s\u00e4mtliche Literatur steht.<br \/>\nSo etwa um meinen 30. Cleantag habe ich diesen Raum das erste Mal besucht. Ich war sehr aufgeregt, wusste ich doch, dass ich den einen oder anderen Freund hier das erste Mal nach meinem R\u00fcckfall wiedersehen w\u00fcrde. Ich habe mich zutiefst gesch\u00e4mt. Viele von denen, mit denen ich damals bei NA angefangen habe, waren inzwischen 8-10 Jahre clean. Ich habe mich minderwertig gef\u00fchlt.<\/p>\n<p>Der erste Eindruck war von Widerstand gepr\u00e4gt &#8211; ein altes B\u00fcrogeb\u00e4ude mit klassischem DDR-Charme, der Raum spartanisch und gef\u00fchlt eher kalt. Auch das darauffolgende Meeting war nicht unbedingt von viel Verbindung meinerseits gepr\u00e4gt, die ersten Gespr\u00e4che mit alten Wegbegleitern kamen mir distanziert vor. Ich konnte keines der &#8220;sch\u00f6n, dass Du wieder da bist&#8221; glauben oder annehmen und war weit davon entfernt, mich wohl oder gar heimisch zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit war ich in Berlin intensiv auf Wohnungssuche, was sich als sehr schwierig gestaltet hat. Ich schrieb zu dieser Zeit den ersten Schritt, war im Job krankgeschrieben und nicht gerade von Hoffnung durchdrungen, ich f\u00fchlte mich leer und schutzlos. Mein momentanes Apartment war ein Dach \u00fcber dem Kopf, mehr nicht, ich konnte daf\u00fcr nicht dankbar sein. Es hat sich nicht wie ein Zuhause angef\u00fchlt, ich hatte keinen sicheren Hafen, keine Basis und trieb ziel- und hoffnungslos durch die Berliner Meetings.<\/p>\n<p>\u201eDie Wege von Higher Power sind unergr\u00fcndlich\u201c, \u201eWunder geschehen dann, wann man es am wenigsten erwartet\u201c, \u201eVertrauen und Geduld haben\u201c &#8211; all das habe ich formal verstanden, indes aber nicht gef\u00fchlt. Wenige Tage sp\u00e4ter traf ich einen alten Bekannten zuf\u00e4llig auf der Stra\u00dfe. Als er auf mich zukam dachte ich noch &#8220;Boah, auf Smalltalk mit diesem Vogel habe ich gar keinen Bock&#8221;. Ich erz\u00e4hlte ihm von meiner verzweifelten Wohnungssuche w\u00e4hrend der beginnenden Cleanzeit und es geschah etwas unglaubliches: Durch einen Kontakt seinerseits konnte ich wenige Wochen sp\u00e4ter den Mietvertrag f\u00fcr eine wundersch\u00f6ne Wohnung unterschreiben. Die Tatsache, dass diese Wohnung nur wenige Fu\u00dfminuten vom Basisraum entfernt liegt war nur eine Randnotiz f\u00fcr mich. Ich war zu diesem Zeitpunkt zwar noch auf einigen Meetings dort, habe mich aber weiterhin fremd und nicht zugeh\u00f6rig gef\u00fchlt. Zu viel Scham, zu viel Widerstand, zu viele neue Gesichter, zu viel Angst.<\/p>\n<p>Gleichzeitig war der Umzug nach Friedrichshain ein Revival f\u00fcr mich. Als ich 2016 das erste Mal clean wurde und nach Berlin kam, habe ich auch dort gewohnt. Nun war ich wieder clean, Freunde aus der Gemeinschaft leben in der N\u00e4he. Wie so vieles im Leben war der Prozess des Einlebens ein ebensolcher, kein Ereignis. Gern erinnere ich mich an die ersten Kaffees in der leeren Wohnung mit einem Freund aus der Gemeinschaft, dessen Sohn in die benachbarte Kita geht. W\u00e4hrend des R\u00fcckfalles hatte ich alles verloren, ich habe nicht einmal mehr St\u00fchle besessen. Und doch kam ganz langsam so etwas wie Hoffnung in mein Leben, w\u00e4hrend ich so 6-9 Monate clean war. Ich schrieb nun den zweiten Schritt und ging weiterhin t\u00e4glich auf Meetings, an 3-4 Tagen der Woche r\u00fcber in den Basisraum. Ich begann langsam, mich dort wohlzuf\u00fchlen, alte Freundschaften keimten wieder auf und neue kamen hinzu, ich \u00fcbernahm den ersten Serviceposten auf einem Meeting und durfte mich langsam wieder als Teil der Gemeinschaft f\u00fchlen. Es stellte sich Vertrautheit ein, der Basisraum wurde zu einer festen Instanz in meinem Leben, zu einer Art zweiten Heimat. Ich lernte dort Newcomer kennen, mit denen ich die Erfahrungen meiner ersten Monate teilte, ich durfte dort zum Thema &#8220;R\u00fcckfall und Genesung&#8221; meine Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, was mich sehr ber\u00fchrt hat. Die Gef\u00fchle kamen wieder, gute wie schlechte. Und \u00fcber alle habe ich auf den Meetings geteilt. Ich bin im Hochsommer dort auf die Meetings, wir sa\u00dfen vorher in der Abendsonne auf dem Vorplatz und haben uns unterhalten. Ich war dort am Morgen des 1. Mai zum Spiritual Espresso Meeting um 7 Uhr, auf dem Weg in der Bahn habe ich etliche aktiv S\u00fcchtige gesehen, an diesem Tag war ich das erste Mal tief dankbar, wieder clean sein zu k\u00f6nnen. Ich war dort auf Meetings, wenn ich keine Lust dazu hatte, ich habe dort gelacht, geweint und so entstand schrittweise eine emotionale Verbindung zu dem Raum, der mich anfangs eher abgeschreckt hatte.<\/p>\n<p>Der Raum wird au\u00dferdem f\u00fcr viele andere Zwecke genutzt: Einmal monatlich findet dort das Newcomer-Cafe statt, ein Sprecher:innen-Meeting, in welchem Newcomer:innen in lockerer Atmosph\u00e4re ihre Fragen zum Programm an erfahrene NA-Mitglieder stellen k\u00f6nnen. Eine tolle Idee, die sehr gut angenommen wird. Auch Komiteesitzungen finden dort statt, der Raum kann f\u00fcr Sponseetreffen und Cleangeburtstage angemietet werden. Einmal pro Monat trifft sich organisatorisch das Basiskomitee, an dem ich inzwischen regelm\u00e4\u00dfig teilnehme. Im Basisraum finden t\u00e4glich Meetings statt, in mehreren Sprachen, es gibt dort ein Frauenmeeting, ein Frage\/Antwort-Meeting und ich bin gespannt, welche Meetings in der Zukunft noch hinzukommen.<\/p>\n<p>Inzwischen darf ich fast ein Jahr wieder clean sein. Bald teile ich den zweiten Schritt mit meinem Sponsor, ich f\u00fchle mich wieder als Teil dieser Gemeinschaft und bin sehr dankbar, dass ich zur\u00fcckkommen konnte. Es ist unglaublich: Ich habe mich einfach wieder an die Tische gesetzt, gesagt &#8220;Mein Name ist&#8230;ich bin s\u00fcchtig&#8221; und ich durfte einfach wieder mitmachen. Dies alles empfinde ich als gro\u00dfes Geschenk, jegliche Scham ist inzwischen verflogen. Neben meiner Wohnung ist der Basisraum mein zweites Zuhause geworden.<\/p>\n<p>Beim gestrigen Meeting hatten wir einige krankheitsbedingte Ausf\u00e4lle, ich bin dort der Kaffeediener. Aufgrund der Knappheit hat mir unser Serviceteam spontan das Vertrauen ausgesprochen, das Meeting vertretend zu chairen &#8211; was f\u00fcr ein Geschenk, was f\u00fcr eine Aufregung. Zum Gl\u00fcck gibt es ein Burning Desire und langj\u00e4hrige Freunde und Wegbegleiter waren vor Ort, wir hatten ein sch\u00f6nes Meeting. Anschlie\u00dfend bin ich mit dem Rad durch den Regen r\u00fcber in meine Wohnung gefahren, direkt in die Badewanne, frischer Pyjama und ab ins neue Bett. In diesem Moment habe ich realisiert, was alles in diesem Jahr passiert ist, wie sehr ich wachsen durfte. Vor weniger als einem Jahr war ich noch drauf, ohne das Programm und die Gemeinschaft, ohne jede Hoffnung. Ich wusste noch nichts vom Basisraum, ich wusste noch nichts von dieser Wohnung. Ich hatte keine Badewanne, ich hatte kein Bett, ich habe in v\u00f6lliger Isolation gelebt. Wenn mir zu diesem Zeitpunkt jemand gesagt h\u00e4tte, was ich heute f\u00fchlen und erleben durfte, ich h\u00e4tte ihm niemals geglaubt. Life beyond my wildest dreams!<\/p>\n<p>Das erste Jahr ist schwierig, keine Frage &#8211; doch in diesem Moment konnte ich dankbar und gl\u00fccklich sein. Wenn Higher Power so will, darf ich Ende Januar meinen ersten Cleangeburtstag feiern. Daf\u00fcr werde ich den Basisraum anmieten und mich mit einem gem\u00fctlichen Kaffeetrinken bei meinen Freunden und unserem Programm bedanken.<\/p>\n<p>Laut Wikipedia versteht man unter Basis in der Architektur als &#8220;der profilierte unterste Bauteil einer S\u00e4ule, eines Pfeilers oder eines Sockels&#8221; &#8211; ich mag diesen Vergleich sehr gern und ich bin gespannt, welches Geb\u00e4ude sich noch auf meinem Fundament entpuppen wird. Eine stabile Basis habe ich f\u00fcr mich gefunden. Ich m\u00f6chte nun zum Ende kommen, es ist 10:45 und ich m\u00f6chte aufs 11 Uhr Meeting &#8211; das schaffe ich noch entspannt, der Weg von meiner Basis in unsere Basis ist kurz. Danke!<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":89,"featured_media":5231,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[82],"tags":[],"class_list":["post-6082","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erfahrungsberichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6082","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/89"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6082"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6082\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6085,"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6082\/revisions\/6085"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6082"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6082"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/narcotics-anonymous.de\/yournal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6082"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}